Kleines Update.

Ich fühle mich beinahe schuldig. Mein Blog wächst und wächst während ich mich kaum noch darum bemüht habe. Wie bereits in der Beschreibung „Über Mich“ zu sehen ist studiere ich IBWL, was meiner Meinung nach ein ziemlich anspruchsvoller Studiengang ist. Nun ist es so, dass es am Ende des Semesters zu dieser Phase kommt, in der die Nerven blank liegen, in der Hochschule jegliche Lernräume belegt sind, selbst die Bibliotheken überfüllt sind und von morgens bis abends nur noch in Zahlen gedacht wird.

Tja diese Phase ist bei mir glücklicherweise mit dem heutigen Tag (und der heutigen Prüfung) endlich geendet. Trotz meinem eigentlich guten Zeitmanagement und der Tatsache, dass ich bereits seit Januar regelmäßig gelernt habe, stand ich in der letzten Zeit unter Dauerstress und gefühlt kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Das soll natürlich lediglich eine kleine Erklärung und keine Rechtfertigung sein.

Da also heute meine eigentlichen Ferien beginnen kann ich (denke ich) guten Gewissens wieder regelmäßige und überdachte Beiträge ankündigen und ich freue mich wahnsinnig darauf.

18 Kommentare zu „Kleines Update.

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    1. So meine Liebe 😉 Ich weiß, du wolltest dich entspannen und so. Aber halt! Es dauert nicht lange. Ich möchte dich zum „Liebster Award“ nominieren, weil ich deinen Blog beachtenswert finde, und er wundervoll ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn du meine Nominierung annehmen würdest 🙂

      1. hi 🙂 das ist soo lieb! Und vielen Dank für die Nominierung und das Lob. Ich wurde schon nominiert und habe auf die Fragen schon mal geantwortet 🙂

  1. Es ist ja nicht deine Schuld, dass dir so viele Leute folgen, selbst wenn du mal ein wenig auf Sparflamme köchelst. Wobei ich das nicht einmal so empfinde, wenn ich überlege, wie häufig ich einen Kommentar auf meinem Blog von dir fand und du ja immer wieder was gepostet hast. Diese Phasen haben wir alle und deswegen verstehen wir es auch, wenn es mal ruhiger wird. Ich wünsche dir, dass die Klausuren gut gelaufen sind und freue mich schon auf die kommenden Einträge.

  2. Wie wär’s mit einer Reise? Gerhard Jörgensen hat schon in den 60er Jahren vorgeschlagen:

    Nicht immer nur der Pflicht gehören,
    einmal sich betören
    lassen von Sonne, Weite, Wind –
    träumen wie als Kind.

    Einmal frei sein und im Grase liegen,
    staunen, wie sich Halme wiegen,
    wie die Gräser raunen,
    Käfer summen.

    Einmal fern von engen Gassen
    ganz verstummen lassen
    Hast und Zeit.

    Lächelnd Last und Pflicht betrügen
    und in stiller Seligkeit
    sich selbst genügen.

    🙂

  3. Gratuliere! Du hast es geschafft!!
    Ich hab noch DIE Prüfung vor mir (Anfang Mai) – ich glaub auch, dass ich in den nächsten Wochen mehr Kaffee trinke als in meinem bisherigem Leben ^^
    aber positiv denken 😀

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