Kreatives Chaos.

Macht Stress unkreativ? Jedenfalls habe ich das Gefühl selbst nach gefühlten Stunden vor dem Laptop und Versuchen, mich durch Musikvideos inspirieren zu lassen, noch keine Idee zu haben, was ich eigentlich hier tue und was ich denn schreiben soll. Eben habe ich noch einen Blogpost darüber gelesen, dass das Bloggen auch zusätzliche Arbeit sein kann. Für mich ist es das nicht.

IMG_1112Arbeit – ist das nicht etwas, was man tut um Geld verdienen oder wie es ein Freund von mir ausgedrückt hat: verkaufte Lebenszeit? Man gibt seine Freizeit und wendet sie für ein bisschen Geld auf, welches wiederum wichtig ist um die verbleibende Lebenszeit nutzen zu können. Arbeit ist zumindest in meinem Kopf ein Wort, dass sehr negativ besetzt ist und natürlich kann es mehr bedeuten, als die Arbeit im Sinne von Job. Warum sollte man dann bloggen? Wenn das bloggen „nur Arbeit bedeutet“? Tatsächlich gibt es ja viele Blogs, die genutzt werden, um sich selbst zu finanzieren – gerade sehr beliebte Blogs setzen kleine Werbebanner oder Produktplatzierungen, was solange es nicht übertrieben ist, völlig legitim ist. Schließlich unterstützt es den jeweiligen Blogger dabei, das Schreiben fortzusetzen. Aber sobald das Bloggen zur Arbeit wird, so habe ich für mich selbst entschieden, würde ich damit aufhören.

Ich habe aus ganz bestimmten Gründen mit dem Bloggen begonnen, die wahrscheinlich einige von euch nachvollziehen können. Wie das so ist, bin ich zufällig auf WordPress aufmerksam geworden. Ich habe einfach einen beliebigen Anbieter, für das Erstellen eines eigenen Blogs gesucht. Mittlerweile bin ich der wahrscheinlich größte WordPress-Anhänger aller Zeiten. Ich wollte bloggen, um meine Gedanken zu teilen, Diskussionen anzuregen, Themen in meinem Kopf zu strukturieren, mir eine eigene Meinung zu bilden und diese anderen zu zeigen. Diese Ziele verfolge ich nach den drei Monaten bloggen noch immer und solange ich den Spaß daran behalte, werde ich das auch weiter tun. In dieser Zeit hat sich einiges an meiner Art zu denken verändert und ich denke es ist ebenfalls eine tolle Möglichkeit später einmal zurückzublicken und sich an „alte Zeiten“ zu erinnern.

Ich kann nur jedem, der überlegt zu bloggen ans Herz legen, dass man es versuchen sollte, um sich nicht später über die verpasste Chance zu ärgern.

32 Kommentare zu „Kreatives Chaos.

Gib deinen ab

  1. Liebe Sophia, dein Text hat mir aus der Seele gesprochen. Ich hab im letzten Jahr damit begonnen, mich mit Entrepreneurship, Digital Nomads und der Art, wie ich arbeiten und leben will, auseinandergesetzt. Ein langer Weg, aber hochspannend.
    Und für mich ist das auch so; bloggen ist eher was, was in mir drin ist und raus muss. Mal gespannt, wohin es uns führt. Aber es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert; wenn du deine Leidenschaft zum Beruf machst, kann die Leidenschaft schnell zur reinen Arbeit verkommen… EIn Grund, warum ich mich dagegen entschieden habe, hauptberuflich zu fotografieren. Du siehst; du hast in deinen wenigen Zeilen viel ausgelöst bei mir.
    Danke dafür.
    Alles Liebe!
    Sarah

  2. Bloggen ist auf keinen Fall Arbeit. Bzw. Sehe ich das wie du, ich möchte nicht, dass es zur Arbeit wird. Für mich ist es sogar urlaub. Bei wordpress bin ich nun erst ein paar Tage – aber schon süchtig. Mein Kopf ist einfach zu voll und es hilft hier, wie ich es nenne, etwas Gedankengrütze heraus zu lassen. Nebenbei ersetzt es den direkten menschlichen Kontakt, was ich auch als Vorteil sehe.

    Fazit: es nimmt den Stress und setzt Kreativität frei. 🙂

    Danke für deinen so treffend guten Text.
    Ganz liebe Grüße und einen schönen Rest-Feiertag. 🙂

  3. Liebe Sophia, wie recht du doch hast!! Bloggen macht glücklich!!! Und ich weiß überhaupt nicht warum ich das nicht schon früher angefangen habe!! Und ich finde es toll, dass du es auch tust!! Den ich lese deine Posts sehr sehr gerne!! Weiter So! Glg deine mariansmama

  4. Hallo Sophia

    Vielen Dank fürs vorbeischauen auf meiner Seite.

    Mir gefällt Deine Einstellung. Als Komponist (beruflich seit 17 Jahren) kann ich Dir sagen das Stress ein extremer Musekiller ist, das ist auch bei vleien Freunden von mir so. Letzten Endes ist aber das die Herausforderung, irgendwie einen Schleichweg dadurch zu finden, und eine Pause tut hie und da auch gut, setze Dich selber nicht all zu sehr unter Druck. Am besten Du hörst auf Deinen Bauch, der sagt meistens am besten wo’s lang geht.
    Ich für miene Teil hab gelernt mit solchen musischen ,,Black-Outs,, um zugehen, ist oft auch Kopfsache, und wnn alles nichts nützt mach ich einfach eine Pause.

    Mach weiter so………!!!

    Bis bald mal wieder

    Gruss Sam

  5. Liebe Sophia,

    aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass Stress mich kreativer macht oder mich überhaupt erst in die Situation bringt kreativ zu werden. Meist handelt es sich dabei jedoch um Stress, den Ich mir selber bereite. Stress von außen kann hingegen die Kreativität eher negativ beeinflussen.
    Außerdem bin Ich der Meinung, dass bloggen für jeden Freizeit ist, solange er daraus nicht sein einziges Einkommen zieht. Arbeit ist für mich etwas, was Ich unfreiwillig zum Eigennutz tue. Freizeit etwas, was Ich freiwillig zum Eigennutz tue (das muss dabei nicht immer Geld sein). Solange Ich nicht Nachts aufwache und mir denke „Ich muss jetzt schnell noch einen Artikel schreiben und irgend etwas verkaufen – Morgen wird die Miete fällig“ ist bloggen mein Hobby.

    Grüße,

    Claudius

  6. Hey! Interessanter Beitrag. Ich finde auch, dass Stress ein Motivations- und Kreativkiller ist. Aber früher war es bei mir oft so, dass ich gerade in Stressmomenten Gedanken zu einer bestimmten Geschichte hatte und dann diesen Stress für einen Moment vergaß. Also auch das ist möglich. Ansonsten schreibe ich auch gerne Blog und sehe es nicht als Arbeit. Ich liebe es einfach, meine Meinung und meine Erfahrungen mit anderen zu teilen.=)

  7. Ein anregender Beitrag. Irgendwie ist Bloggen schon auch Arbeit, aber eben keinen Lohnarbeit. Es gibt doch auch nicht entlohnte Arbeit. Anderenfalls wäre die Hausarbeit, die meine Mutter geleistet hat, ihr Hobby gewesen. War sie aber nicht. Warum „Arbeit“ so negativ besetzen? Auch die Lohnarbeit kann doch schließlich Spaß machen? ! Mich macht leichter Stress manchmal gerade kreativ. Habe den Eindruck, Stress kann – wohldosiert und als Ausnahmesituation – auch Endorphine freisetzen…

  8. Mich macht Stress kreativ. Meine besten Lösungsvorschläge für ein Problem entwickele ich, wenn ich unter Zeitdruck stehe!

    Und das Bloggen geht für mich so: „Das Schöne an einem Blog ist, dass man machen kann, was man will. Man kann sich über alle möglichen Themen auslassen, seine Lieblingsmusik vorstellen, schwadronieren von A bis Z und sich noch darüber freuen, dass anderen Menschen zuhören oder das Gedruckte lesen. So etwas hat mir eigentlich immer gefehlt. So eine Art “Speakers Corner” für Nicht-Londoner.“

  9. Wenn ich „aus Versehen“ mal in solche Stimmung gerate, hilft mir Pinzerest. Dort lasse ich mich inspieren. Und wenn das nicht hilft, gehe ich an meinen Lieblingsplatz und setze mich dort hin und lasse meine Gedanken schweifen. Das hilft eigentlich immer.

  10. „Jedenfalls habe ich das Gefühl, […] noch keine Idee zu haben, was ich eigentlich hier tue und was ich denn schreiben soll.“ – Ein unangenehmes, mir nur zu gut bekanntes Gefuehl. Nachdem ich vor ein paar Tagen fast voellig mit dem Schreiben aufgehoert haette, eben weil ich nicht genau wusste, wo es hingeht, und ich mich „ungelesen“ waehnte, habe ich mich doch nocheinmal umentschlossen und mit einem neuen Design und einigen neuen Projekten und Veraenderungen einen neuen Versuch gewagt.

    Ich habe deinen Blog mehr oder weniger seit den Anfaengen verfolgt und obwohl (Achtung, Versuch der konstruktiven Kritik ohne Anspruch, es selbst besser zu machen) mir manche deiner Texte etwas zu oberflaechlich und unstrukturiert erscheinen, besuche ich deine Seite immer wieder gerne. Mit selbst hat es geholfen, auch auf anderen Seiten, die vielleicht ein etwas konkreteres Themenspektrum haben, zu schreiben und so herauszufinden, was mir wirklich Spass macht. Eine weitere gute Moeglichkeit mit anderen (Bloggern) und Interessierten in Kontakt zu kommen, ist Twitter.

    Letztendlich bin auch ich auf die Hilfe Anderer angewiesen und freue mich beispielsweise immer wieder ueber Gastbeitraege – vielleicht solltest du dieses Angebot auch an deine Leser und konkret an Freunde und Bekannte machen. Deswegen – und auch wenn ich mich weder zu ersteren noch letzteren zaehle – das Angebot: Wenn du Lust auf ein gemeinsames Thema oder etwas vergleichbares hast, lass‘ es mich wissen: https://entirelysuperficial.wordpress.com/kontakt/

  11. Stress blockiert die Kreativität… Ich denke das jeder Mensch *Arbeit* anders Interpretiert! Für mich ist es keine arbeit wenn ich an einem Mix sitze den ich 6 Std bearbeite. Aber wenn ich 8 Std an einer Hotelrezeption stehe, ist es für mich wie * Verkaufte Lebenszeit* 🙂 meine Seele schreit= es macht keinen Sinn /// Money

  12. Liebe Sophia 🙂
    Ich finde den Eintrag sehr gut, da ich gerade gestern angefangen habe zu bloggen. Kann man das denn schon bloggen nennen *huh* ? Ich habe seit ungefähr 1 Jahr oder länger auch überlegt zu bloggen, und der Grund weshalb ich mich jetzt auf WordPress angemeldet habe ist aufgrund meines Studiums! Wir müssen den Blog das ganze Sommersemester führen und ich weiß nicht, ob ich das nicht doch darüber hinaus auch werde, denn irgendwie gefällt es mir. Obwohl ich erst 2 Beiträge habe, freue ich mich schon darauf mehrere zu schreiben und eben so wie du gesagt hast“ Diskussionen anzuregen“, über Themen zu schreiben, die mir am Herzen liegen oder über die ich gerne mit Anderen reden würde. Ob bloggen Arbeit ist? mhm.. Wahrscheinlich solange nicht, solange du kein Geld damit verdienst und es dir keine Mühe bereitet, neue Blogeinträge zu erstellen.
    Liebe Grüße 🙂

  13. Stress-Arbeit-Kreativität, für mich drei Schlagworte die zusammenhängen können aber nicht müssen.
    Arbeit kann kreativ sein, aber Arbeit ist letzten Endes eine Tätigkeit, welche am Ende etwas ‚produziert‘, nicht zwingend gegenständlich. Ich bin der Ansicht, einen kreativen Erfolg erreicht man durch Arbeit, selten durch rumgammeln und warten bis der Einfall kommt. Daran arbeiten, sich versuchen, reflektieren, überarbeiten, optimieren, nie zufrieden zu sein, das erfordert immerwährende Arbeit. Bloggen ist auch eine Form der Arbeit, man sollte es nicht am Geld verdienen festmachen, auch wenn es so besetzt ist. Wenn es hier zu einem Ungleichgewicht kommt, und der kreative Output nicht mehr funktioniert oder die Arbeit mürbe macht oder man vor lauter Ideen nicht mehr arbeiten kann, dann kann das als Stress empfunden werden.
    Da das Bloggen für mich in diesen Tagen eher zu viel ist, lass ich da mal eben nach. Wird schon wieder.

  14. Hallo Sophia 🙂

    Ich spiele jetzt mal einfach advocatus diavoli (mit Pepperoni) und sage: Du unterschätzt Dich und verkaufst Dich (samt dem Rest der Blogosphäre) unter Wert, wenn Du das Schlagwort „Arbeit“ aussperrst. Denn die Tatsache, dass es Aufwand (was letztlich bloß ein anderes Wort für „Arbeit“ ist) bedeutet, zu denken, eine Idee zu fixieren und scharf zu umreißen, zu schreiben, zu korrigieren, zu präsentieren, am Layout zu basteln und pipapo und hastenichgesehn, sollte man nicht vergessen. Und dann: Du schreibst vom Strukturieren Deiner Gedanken, von Diskussionen und davon, dass Deine Denkweise sich hierdurch für Dich bemerkbar verändert hat – was sich auch als „an sich selbst arbeiten“ bezeichnen lässt ;-).

    Aber assoziieren kann man viel, vielleicht liegt es daran, dass ich schon relativ früh Hobbies betrieben habe, bei denen Altersgenossen vor Schreck zusammen gezuckt sind; jedenfalls möchte ich den Vorschlag unterbreiten (mit dem Du dann machen kannst, was Du willst), den Begriff von „Arbeit“ etwas über die Erwerbsarbeit hinaus zu erweitern: Die Physik sagt ja „Kraft mal Weg“; für den Alltag sage ich: Zielgerichtete Tätigkeit, also Handeln, das einem von ihm verschiedenen Zweck dient (Selbstzweckhandlungen wären Spiele, Parties, Urlaubsreisen etc. (übrigens hat, soweit ich informiert bin schon der alte Aristoteles die Unterscheidung von Selbstzweck und Fremdzweck eingeführt)).
    So, nun nehme ich Dir ohne Probleme oder Widerrede ab, dass Dein Blog für Dich ein Selbstzweck ist, aber jeder einzelne Artikel, den Du für den Blog schreibst, bedeutet, dass Du zielgerichteten Aufwand betreibst, also an etwas arbeitest – und uns dann das Ergebnis präsentierst.

    Die Tatsache, dass es verschiedene Arten von Arbeit gibt und man zu ihnen unterschiedlich steht, steht eigentlich auf einem anderen Blatt. Man kann Erwerbsarbeit als „verkaufte Lebenszeit“ betrachten und diesen Befund deprimierend finden – man kann sich auf die selbe Formulierung hin aber auch sagen: „Schön, dass ich etwas habe oder kann, was anderen so viel Wert ist, dass sie mir dafür die Mittel in die Hand geben, um leben zu können.“ Oder man sieht Erwerbsarbeit etwas neutraler als Tätigkeit mit dem Ziel, Lebensunterhalt zu verdienen und dadurch von unverdienten Zuwendungen unabhängig zu sein (unter dieser Formulierung war auch Robinson nicht arbeitslos). Idealerweise ist es etwas, was man mag (aber anscheinend nicht zu sehr…kenne ich mich nicht so wirklich mit aus, weil ich dazu neige, alles zu mögen, was ich einigermaßen gut kann) – und selbst, wenn man die Tätigkeit an sich nicht sonderlich mag: Die Tatsache, dass man konstant gute Leistungen zu erbringen in der Lage ist, ist eigentlich immer ein guter Grund für Stolz.
    Will sagen: Man klaut sich selbst ein paar Gelegenheiten zur Freude, wenn man „Arbeit“ nur negativ betrachtet.

    Und ich glaube, jetzt höre ich den Roman besser auf^^.

    Liebe Grüße

    Sba

  15. Oh je.. so tiefgründig 🙂 Jetzt bekomm ich ja fast ein schlechtes Gewissen mit meinen oberflächigen Posts. 😉 Mach weiter so! Toller Blog! Kreativität kommt bei mir durch Musik und dabei aus dem Fenster schauen.

  16. Es gibt ja verschiedene Arten von blogs. Manche schreiben blog als eine Art offenes Tagebuch, um Gedanken, Bilder, Erlebnisse mitzuteilen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Wenn man aus dem eigenen Leben erzählt, sind die Themen ja quasi schon da, wenn man einen blog zu bestimmten Themen hat, kann das Schreiben auch mal ein bisschen Arbeit sein, weil man an den Texten länger feilt oder nochmal etwas nachliest. Arbeit ist vielleicht ein seltsames Wort, aber man kann es auch positiv sehen. Gartenarbeit z. B. ist auch Arbeit, kann aber gleichzeitig auch entapannend sein.
    Du schreibst schöne Beiträge! Viele Grüße Merle

  17. Zeitdruck kann die Kreativität fördern. Aber Stress tötet sie eindeutig, denn Kreativität braucht Raum. Stress aber engt uns ein und nimmt uns die Luft zum Atmen.

  18. Ich finde es schade dass das Wort „Arbeit“ so negativ behaftet ist. Letztendlich arbeitet man fast sein Leben lang. Ich habe für mich entschieden, nachdem ich mit 27 nochmal studieren gegangen bin, ich will in Zukunft dass tun, worauf ich Lust habe und meine Arbeit darf mir Spaß machen und dafür darf ich Geld verlangen.

    Ich finde es auch gut, dass Blogger in Deutschland auch langsam im Marketing der großen Agenturen ankommen und auch entlohnt werden! Nur weil etwas Spaß macht, sollte die „Arbeit“ nicht nicht entlohnt werden. Das wär aber ein weiterer Blog über authentische Blogs usw 🙂

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