Sich und anderen etwas gönnen können.

Heute kam meine bestellte Pink Box für den Monat Mai nach gefühlt ewigem Warten. Und obwohl die meisten mittlerweile wissen sollten, dass ich kein großer Unterstützer der Modebranche bin, macht es doch jedem Mädchen/ jeder Frau großen Spaß verschiedene Produkte auszuprobieren, sich aufzuhübschen und einfach gut zu fühlen. Warum ich jetzt darüber schreibe?

Sonntag ist Muttertag! Und für diejenigen, die noch kein Geschenk haben wird es wohl langsam Zeit zumindest eine Pink Box PostKleinigkeit zu besorgen. Wie heißt es so schön? Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft? Auch wenn die Beziehung zwischen Mutter und „Kind“ nicht nur Freundschaft ist, ist doch klar, dass jede Mutter/jeder Mensch über kleine Aufmerksamkeiten freut. Daher habe ich dieses Jahr die so ziemlich einfachste aber trotzdem schöne Möglichkeit genutzt und eine Pink Box bestellt. Enthalten waren Hautreinigungsprodukte, Hautcremes und -öl, Parfum, ein Gutschein, ein Bronzer und eine Gesichtsmaske.

Da ich letztes Jahr bereits eine ähnliche Box selbst erstellt habe, die jedoch nicht nur Beauty-Artikel enthielt, kann ich aus Erfahrung sprechen und muss ehrlich sagen: der Aufwand ist viel höher und die letztendlichen Besorgungen insgesamt deutlich teurer, als die Pink Box. Zudem habe ich verschiedene Beauty Boxen verglichen und muss ehrlich sagen, dass das Preisleistungsverhältnis bei der Pink Box im Vergleich zu beispielsweise Glossybox oder der Douglas Box am besten zu sein scheint, da hier entweder mehrere Produkte oder z.B. eine Zeitschrift enthalten sind.

Mit einem Geschenk für 15 Euro ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und gibt weder zu viel noch zu wenig Geld aus. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass man die Box als Geschenk noch mit einer eigenen Karte und eventuell einigen Süßigkeiten personalisieren sollte. Für diejenigen, denen ich damit einen kleinen Geschenktipp geben konnte, freut es mich. Den anderen kann ich sagen, dass das für die nächste Zeit der erste und einzige Beauty-Post bleiben sollte.

Denkt aber daran, dass es wichtig ist, zumindest ein wenig zu zeigen, dass man wertschätzt, was die Eltern all die Jahre aufgebracht haben, wie viel sie möglicherweise aufgegeben haben, um einen aufzuziehen und eine schöne Zeit zu ermöglichen.

14 Kommentare zu „Sich und anderen etwas gönnen können.

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    1. Die Pink Box ist eine Box, die man in Aboform monatlich zugeschickt bekommt, wenn man registriert ist. Enthalten sind immer 5 Produkte und eine Zeitschrift, welche genau es sind ist eine Überraschung. So kann man Produkte ausprobieren, die man in der Drogerie wahrscheinlich nie gefunden hätte 🙂

  1. Hoffentlich lesen viele Kinder diesen Beitrag.
    Ich habe es aufgegeben meine daran zu erinnern, was Mutti bis heute alles einstecken musste. 🙂

  2. Ich steh´nicht so auf pink und beauty boxes, und meine Mutter auch nicht. Wir (und insbesondere sie) konnten uns so etwas auch gar nicht leisten, einmal abgesehen davon, dass mein Vater so etwas wie Schminken streng untersagte. Meine Schwester und ich haben uns später darüber hinweg gesetzt, meine Mutter aber, die im Übrigen eine dunkelhaarige Schönheit mit leuchtend blauen Augen war, musste sich, so war es damals eben, stets fügen, obwohl sie bei weitem kein Heimchen war. Ihre Auffassung „meine Kinder sollen es einmal besser haben“ brachte sie dadurch zum Ausdruck, dass sie uns gegen viele Widerstände die bestmögliche Ausbildung erkämpfte. Dafür küsse ich ihr heute noch die Füße. Nicht nur am Muttertag, doch an dem ganz speziell, werden wir sie feiern!

  3. „Denkt aber daran, dass es wichtig ist, zumindest ein wenig zu zeigen, dass man wertschätzt, was die Eltern all die Jahre aufgebracht haben, wie viel sie möglicherweise aufgegeben haben, um einen aufzuziehen und eine schöne Zeit zu ermöglichen.“

    Warum sollte ich Menschen wertschätzen, die ich verachte?

      1. Das meinte ich damit, mir war die Aussage zu pauschal gehalten. Ganz unabhängig von meiner persönlichen Situation, kenne ich noch genügend andere kaputte Eltern-Kind-Beziehungen.

      2. Wieso allgemein formuliert? Vielleicht verstehst du die Aussage anders als ich, anders ausgedrückt, meinte ich, dass diejenigen, deren Eltern sich Jahre lang aufgeopfert haben dankbar zeigen sollten.

      3. Ok, ja, das kann gut sein. Auch wenn ich da nicht unbedingt diese Art der moralischen Forderung ableiten würde. Selbst wenn die Eltern viel getan haben, ist es ebenso ihre Pflicht das zu tun. Niemand zwingt sie dazu, Kinder in die Welt zu setzen. Hat schlicht etwas mit selbstverständlicher Verantwortung zu tun, die nicht unbedingt Dankbarkeit erfordert.

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